Nachhaltigkeit in Organisationen - Abschlusskonferenz SARA

Abschlusskonferenz SARA - Das Projektteam in Flensburg

Mehr Nachhaltigkeit in Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen – wie können wir das angehen?

Genau dieser Herausforderung hat sich das Projekt SARA (SDGs – Adaption, Regionalisierung und Aktive Implementierung) in den letzten zwei Jahre gestellt und versucht, geeignete Ansätze und regionale Best-Practices zu finden.

Bei der lebhaften Abschlusskonferenz des deutsch-dänischen Nachhaltigkeitsprojekts kamen in Flensburg rund 50 Unternehmer/-innen, kommunale Vertreter/-innen und Expert/-innen aus beiden Ländern zusammen und diskutierten gemeinsam die Ergebnisse. Mandy Drebold präsentierte als Referentin der KielRegion für SARA Vorschläge für ein deutsch-dänisches Nachhaltigkeitsnetzwerk und führte durch die Veranstaltung. Die Region Süddänemark präsentierte regionale Beispiele für die Verwaltung und demonstrierte, wie man mit praktischen Online-Tools den Status zu verschiedenen Nachhaltigkeitsfaktoren für eine Region sichtbar machen kann.

Welche Herausforderungen Unternehmen bei der Umstellung auf eine nachhaltige Unternehmensführung erleben und was sie tun können, schilderte der Entwicklungsrat Südjütland. Inspiration zum Diskutieren und zur öffentlichen Förderlandschaft in Schleswig-Holstein boten die Keynotes von der Design School Kolding und dem Umweltministerium Schleswig-Holstein.

Zum Abschluss des Projekts im August werden alle Abschlussberichte, Guidelines und Analysen auf der Projektwebsite und auf der KielRegion Homepage veröffentlicht. Hier finden Unternehmen und öffentliche Verwaltungen Anregungen, wie sie ihre Reise in eine nachhaltigere Organisation beginnen und ausbauen können, wo sie geeignete Ansprechpartner finden und welche guten Beispiele zur Umsetzung inspirieren.

Die Basis in Punkto Nachhaltigkeit haben bei SARA die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDG) geliefert. Die SDGs haben den Vorteil, dass sie Nachhaltigkeit ganzheitlich betrachten und zwar in den Dimensionen ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit.

Wir bedanken uns bei allen Projektpartnern und Unterstützern für die tolle Zusammenarbeit und freuen uns, wenn es nächstes Jahr direkt mit dem Folgeprojekt weitergehen kann! Bleiben Sie gespannt!


Projektpartner:

  • Wirtschaftsförderung des Kreises Rendsburg Eckernförde
  • Kreis Schleswig-Flensburg
  • Region Süddänemark (Lead Partner des Projekts)
  • Entwicklungsrat Südjütland
  • TREFOR