Baustein M Mobilitätsstationen

Um die Attraktivität der Nutzung umweltverträglicher Verkehrsmittel zu erhöhen, muss auch die Verknüpfung unterschiedlicher Mobilitätsangebote verbessert werden. 

Mobilitätsstationen ermöglichen einen unkomplizierten und komfortablen Umstieg von einem Verkehrsmittel auf das nächste, indem attraktive Übergänge zwischen Angeboten des ÖPNV und weiteren Verkehrsmitteln wie Fahrrad oder Sharing-Pkw an einem Standort gebündelt werden. So kann eine bedarfsgerechte Mobilität auch ohne Nutzung eines eigenen Pkw vereinfacht werden.

Die KielRegion begleitet Kommunen bei der Errichtung von Mobilitätsstationen. Die wichtigsten Informationen sind im Leitfaden „Mobilitätstationen in der KielRegion“ zusammengefasst. Dieser beschreibt die Schritte von der Initiierung über die Konzeptionierung bis zur Umsetzung von Mobilitätsstationen handlungsorientiert und praxisnah.

Größe und Ausstattung der Mobilitätsstationen richten sich nach den konkreten örtlichen Anforderungen und Gegebenheiten. Grundsätzlich lassen sich unterschiedliche Elemente und Module miteinander kombinieren. Im Sinne einer besseren Sichtbarkeit und Wiedererkennung folgen diese einer einheitlichen Gestaltung.

Dies können z. B. Stellplätze für Bike- oder Carsharing-Fahrzeuge, Abstellanlagen für Fahrräder, Ladeinfrastruktur für Elektromobilität, Mitfahrbänke, Informationsangebote und wettergeschützte Wartebereiche sein. Die Integration weiterer Angebote (z. B. Repair-Station, Kiosk oder Postdienstleitungen) ist ebenso denkbar wie eine perspektivische bedarfsgerechte Erweiterung der Mobilitätsstationen.

Ansprechpartner

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Martin Kliesow

Neufeldtstraße 6
24118 Kiel


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