Wondarplay Starbox: Augmented Reality für zuhause

Die Starbox von Wondarplay ist faszinierend, spielerisch, präzise – und irgendwie magisch. Wer die Starbox einmal in die Hand genommen hat, kann sie nur schwer wieder weg legen. Dabei erscheint das eigentliche Gerät ganz einfach: Eine kleine Pappbox, innen schwarz und außen weiß mit einer schräg eingesetzten Plastikplatte, die als Spiegel fungiert. Doch in Verbindung mit einem Smartphone kann dieses kleine Gerät zaubern.

Sterne beschriften

Zur Starbox gehört eine App. Diese verwandelt jedes Android-Handy in ein augumented Reality Fenster zum Sternenhimmel. Wer durch die Starbox in den Nachthimmel blickt, sieht nicht nur die Sterne am Himmel, sondern dank der Starbox auch deren Namen, die Sternenkonstellationen, die Planeten, den Horizont und die Himmelsrichtung. „Genau das macht augumented Reality aus: Wir reichern die Umgebung mit Informationen an. So vermischen sich echte und virtuelle Realität“, erklärt Christoph Hanke von Wondarplay.

Die Gründer hinter der Starbox

Wondarplay – das sind Michael Haberbosch und Christoph Hanke. Michael Haberbosch kommt ursprünglich aus Baden Württemberg und ist vor vier Jahren zum Studieren nach Kiel gezogen. „Wie man sieht, bin ich geblieben“, sagt er lachend. Heute ist der studierte Kommunikationsdesigner Art Direktor einer Kieler Design Agentur. Außerdem hat er einen Lehrauftrag an der Muthesius Kunsthochschule und ist zudem noch Gründer. Auch Christoph Hanke lehrt an der Muthesius Kunsthochschule. Der gebürtige Bayer hat im Bachelor Informatik und im Master Industriedesign studiert. Genau die richtige Mischung für seine Leidenschaft. „Augumented Reality hat mich schon lange fasziniert“, erklärt er.

Augumented Reality mit Mehrwert

Die Ideen zur Starbox ist 2016 bei der prototyping week von opencampus entstanden. „Wir wollten mit der Starbox augemented Reality für zuhause bieten, die einen Mehrwert aufweist“, erklären die Gründer. Während der Entwicklung saßen die beiden sogar bei Nacht auf einem Kieler Dach und haben in den Sternenhimmel geschaut. Die ersten Prototypen sind im FabLab im Wissenschaftspark entstanden. Inzwischen stellt eine Kieler Druckerei die Boxen her. Im nächsten Schritt soll die Programmierung für iOS erfolgen, damit die Starbox auch mit einem iPhone funktioniert.

Über vertraute Horizonte hinaus

Benutzen kann die Starbox jede/-r, die/der über ein Smartphone mit Android Betriebssystem verfügt. „Die Starbox ist ideal für Familien mit Kindern und alle, die sich für Sterne interessieren“, findet Michael Haberbosch. Christoph Hanke fügt grinsend hinzu: „Natürlich braucht auch jeder Astronom die Starbox – zum Beispiel als Geschenk.“

Übrigens: Mit der Starbox können Sie auch den australischen Sternenhimmel bewundern. Dafür einfach die Starbox Richtung Boden bewegen und einen Blick durch die Erde hindurch werfen.

Alle Infos finden Sie unter: www.wondarplay.com

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