Klimaschutz durch Radverkehr

Ziel des Förderaufrufs ist es, die Potentiale im Bereich des Randverkehrs zur Reduktion der Treibhausgasemissionen zu nutzen. Fördergegenstand kann die radverkehrsfreundliche und bedarfsgerechte Umgestaltung des Straßenraums, die Schaffung von Infrastrukturen für den Radverkehr oder aber die Schaffung von Dienstleistungen für den Radverkehr sein. Wichtig ist dabei der modellhafte Charakter der Maßnahmen.

Einen Antrag können alle juristischen Personen des öffentlichen und privaten Rechts stellen. Je nach Antragssteller variiert die Förderquote. Generell kann sie bis zu 65 % der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben umfassen. Bei finanzschwachen Kommunen kann die Förderquote sogar eine Höhe von bis zu 90 % umfassen. Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft müssen einen Eigenbetrag von mindestens 50 % einbringen.

Das Antragsverfahren besteht aus zwei Stufen. Die Einreichung der Projektskizze kann vom 1. August 2020 bis zum 31.Oktober 2020 erfolgen. Den Antrag reichen Sie über das Portal easy-online ein.

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