Radverkehr

Ziel

Mit dem Förderprogramm soll der Radverkehr in Deutschland gefördert werden.

Fördergegenstand

Gefördert werden nicht investive Vorhaben, welche

  • zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse für den Radverkehr beitragen und/oder
  • nachhaltige Mobilität sichern.

Wer ist antragsberechtigt?

Antragsberechtigt sind alle juristischen Personen des öffentlichen und privaten Rechts. 

Förderquote

  • Für juristische Personen des öffentlichn Rechts liegt die Förderquote bei bis zu 80 % der förderfähigen Gesamtausgaben.
  • Für juristische Personen des privaten Rechts 

Die Beantragung erfolgt über das Portal easy-Online.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Ziel

  • Verstärkung von Anreizen zur Erschließung von Minderungspotenzialen im Handlungsfeld Radverkehr
  • Beschleunigung der Minderung von Treibhausgasemissionen
  • Treibgausgaseinsparungen durch investive regionele Modellprojekte

Fördergegenstand

Gegenstand der Förderung sind investive regionale Maßnahmen mit Modellcharakter zur klimafreundlichen und radverkehrsgerechten Umgestaltung des Straßenraumes, zur Errichtung notwendiger und zusätzlicher Radverkehrsinfrastruktur sowie zur Etablierung lokaler Radverkehrsdienstleistungen.

Wer ist antragsberechtigt?

  • Antragsberechtigt sind alle juristischen Personen des öffentlichen und privaten Rechts.
  • Für kommunale Eigenbetriebe ohne eigene Rechtspersönlichkeit ist die jeweilige Kommune antragsberechtigt.

Förderquote

  • Bis zu 75 % der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben werden gefördert.
  • Bei Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft wird eine Eigenbeteiligung von 50 % vorausgesetzt.

Die erste Einreichugsfrist endet am 30. April 2020.

Weitere Informationen finden Sie beim Projektträger Jülich (PTJ).

Ziel

Ziel der Kommunalrichtlinie ist es, die kommunalen Potenziale zur Reduktion der Treibhausgasemissionen zu nutzen. Hierfür zeigt die Richtlinie ein großes Spektrum an möglichen Fördergegenständen auf.

Fördergegenstand

Im Bereich Radverkehr beinhaltet die Kommunalrichtlinie folgende Fördergegenstände:

  • Errichtung von Radverkehrsanlagen wie Radfahrstreifen, Schutzstreifen, Fahrradstraßen oder Lückenschlüssen im Radewegenetz
  • Einrichtung von Wegweisungssystemen für den Alltagsradverkehr
  • Bau neuer Wege für den Radverkehr
  • hocheffiziente Beleuchtung für bestehende oder geförderte Wege für den Radverkehr
  • Umgestaltung von Radverkehrsanlagen und Knotenpunkten
  • Errichtung frei zugänglicher Radabstellanlagen
  • Errichtung und Einrichtung von diebstahl- und witterungsgeschützten Fahrradparkhäusern
  • technische Maßnahmen zur Einführung von „grünen Wellen“ für den Rad- und Fußverkehr

Zuwendungsfähig sind

  • Maßnahmenbezogene Ausgaben für Lieferungen und Leistungen durch Externe,
  • Ausgaben für die Montage und Ausrüstung von Lichtsignalanlagen und sonstiger Infrastruktur mit folgender Technik:
    • Sensorik zur Erkennung und Erfassung des Radverkehrs,
    • Systeme zur lokalen Vernetzung und Steuerung von Ampeln,
    • technische Lösungen zur Erfassung und Kommunikation des Ampelphasen-Status an Nutzer z. B. in Form von Geschwindigkeits- oder Routenempfehlungen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Ziel

Ziel der Richtlinie ist die Schaffung von Anreizen, Kurzstreckenfahrten mit dem Pkw oder dem Kleintransporter zu vermeiden. 

Fördergegenstand

Gefördert wird die Anschaffung von marktgängigen Lastenfahrrädern und Lastenpedelecs zur gewerblichen gemeinnützigen und privaten Nutzung.

Wer ist antragsberechtigt?

Antragsberechtigt sind

  • private Haushalte der Stadt Preetz
  • freiberuglich tätige mit Sitzin der Stadt Preetz
  • gemeinnützige Organisationen mit Sitz in der Stadt Preetz
  • Gewerbetreibende, Unternehmen mit Sitz in der Stadt Preetz.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Ziel

Ziel des Förderprogramms ist es Anreize zu schaffen, Fahrten mit PKW oder Kleintransporter auf kürzeren Strecken zu vermeiden. Damit unterstützt es die Realisierung der verkehrs- und umweltpolitischen Zielsetzungen der Stadt Eckernförde und einen langfristigen, nachhaltigen Einsatz der Fahrzeuge.

Fördergegenstand

Gefördert wird die Anschaffung von in Eckernförde genutzen Lastenrädern. 

Wer ist antragsberechtigt?

Zuschüssen beantragen können private Personen, Unternehmen, gemeinnützige Organisationen, Vereine und Verbände.

Förderquote

Es werden bis zu 25 Prozent der Nettokosten, aber maximal 400 Euro, gefördert. Die Fördersumme ist auf 10.000 Euro begrenzt.

Weitere Informationen finden Sie hier.