Anfahren und Handeln

Carsharing, Bikesharing, Dörpsmobile, Elektromobilität – Alternativen zum motorisierten Individualverkehr gibt es viele. Mobil sein ohne eigenes Auto wird dank vielfältiger Möglichkeiten immer einfacher. Das Handlungsfeld Anfahren und Handeln umfasst Strategien im Bereich des motorisierten Individualverkehrs und das Thema Nutzen statt Besitzen durch Sharing-Angebote.

Sharing-Angebote

Auf dem Weg zu einer klimafreundlichen Mobilität steht zunehmend das Thema Nutzen statt Besitzen im Vordergrund. Im Kieler Stadtgebiet bietet StattAuto bereits Carsharing an. So nutzen bei Sharing-Angeboten mehrere Nutzer/-innen gemeinsam ein Fahrzeug. Ein effektiver Weg, um die Umwelt zusätzlich zu entlasten. Und praktisch ist es außerdem – Carsharing schont Nerven und das private Budget. Das Mobilitätsmanagement weitet das stationäre Carsharing in ausgewählten Mittelzentren und in Zentralorten der KielRegion bereits aus.

Weitere Informationen zum Carsharing finden Sie hier.

Eine weitere Alternative sind Dörpsmobile. Sie bieten im ländlichen Raum eine interessante Möglichkeit, ein Carsharing-System zu etablieren. Die Umsetzung sieht je nach Wunsch ganz unterschiedlich aus: Beispielsweise kann eine Gemeinde oder ein lokales Unternehmen seine Dienstfahrzeuge außerhalb der Arbeitszeiten für ehrenamtliche Fahrdienste oder die Nutzung durch Vereine zur Verfügung stellen.

Informationen zu Dörpsmobil SH finden Sie hier.

Sharing-Angebote gibt es nicht nur auf vier Rädern: Die SprottenFlotte ist das Bikesharing-System in der KielRegion. Einfach eine flotte Sprotte an einer Station ausleihen, losfahren und an der nächsten Station wieder abstellen. Seit Juli 2019 fahren die flotten Sprotten durch das Kieler Stadtgebiet. In den nächsten Monaten und Jahren wird das System an vielen Orten in der KielRegion etabliert.

Detaillierte Informationen zur SprottenFlotte erhalten Sie hier.

CO2-neutrale Antriebe

CO2-neutrale Antriebe tragen wesentlich zu einer Reduzierung der Treibhausgasemissionen bei. Um den motorisierten Individualverkehr klimafreundlicher zu gestalten, ist eine Umstellung auf CO2-neutrale Antriebe unbedingt nötig. Derzeit ist die Elektromobilität aufgrund ihrer hohen Energieeffizienz und ihrer fortgeschrittenen Marktreife die beste Alternative zu herkömmlichen Antrieben. Damit das am Ende wirklich klimafreundlich wird, ist der Betrieb mit Strom aus regenerativen Energien notwendig.

Das Regionale Mobilitätsmanagement fördert den Erfahrungsaustausch von Akteur/-innen im Bereich der Elektromobilität. Ziel ist es, das vorhandene Netzwerk zu stärken und die KielRegion als Modellregion für Elektromobilität zu etablieren.

Weitere Informationen zur Elektromobilität gibt es hier.

Kontakt

Henning Bergmann

Neufeldtstraße 6
24118 Kiel