Neues Förderprogramm „Gestärkt durch die Krise“ mit 80% Förderung durch den Bund

Neues Förderprogramm „Gestärkt durch die Krise“ mit 80% Förderung durch den Bund

Jetzt bis zu 12.000 Euro für eine Unternehmensberatung sparen

Die Corona-Krise stellt viele Unternehmen bis heute vor neue Herausforderungen. Damit auch kleine und mittlere Unternehmen 
ihre Krisenthemen fachlich begleiten lassen können, hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales das Förderprogramm 
„Gestärkt durch die Krise“ aufgelegt. Das Programm richtet sich an KMU mit weniger als 250 Beschäftigten und unter 50 Millionen Euro Jahresumsatz. Somit ermöglicht es auch Kleinstunternehmen, eine professionelle Beratung wahrzunehmen, um sich zukunftsfest aufzustellen. Grundsatz der Beratung ist eine Beteiligungsorientierung. Die Mitarbeitenden sollen Ideen und Lösungen einbringen.

Die Förderquote beträgt 80 Prozent. Es werden fünf Beratungstage à 1.000 Euro bezuschusst. Unternehmen können die Förderung bis zu dreimal in Anspruch nehmen. Beratungsschecks können noch bis zum 31.08.2022 ausgestellt werden.

Die Pandemie hat nicht nur die betriebliche Arbeitssituation massiv verändert, sondern gleichzeitig auch den äußeren Strukturwandel vor sich hergetrieben, wenn nicht gar beschleunigt. „Deshalb ist es umso wichtiger, die durch die Corona-Pandemie ausgelösten Veränderungen und individuellen Auswirkungen auf das Unternehmen gemeinsam mit den Mitarbeitenden zu identifizieren und zu gestalten.“, folgert Fachkräfteberater Fiete Mikschl von der KielRegion. „Das beteiligungsorientierte Vorgehen erweist sich dabei auch als nachhaltiges Bindungsinstrument für das Unternehmen.“

Ruth Jakobs, ebenfalls Fachkräfteberaterin bei der KielRegion, rechnet mit großem Zuspruch: „An keinem Unternehmen ist die Krise spurlos vorübergegangen. In vielen Teams sind Überlastung und der Umgang mit Digitalisierungssprüngen die großen Themen. „Gestärkt durch die Krise“ kommt daher zur richtigen Zeit, um besonders den Klein- und Kleinstunternehmen eine fachliche Begleitung durch die Phase der Krisenbewältigung zu ermöglichen.“

Weitere Informationen erhalten Sie durch

Fiete Mikschl, T 0172 1463102, f.mikschl@kielregion.de

Ruth Jakobs, T 0170 220 19 26 r.jakobs(at)kielregion.de