Beteiligung

Eine starke Region lebt vom Mitmachen. Mit digitalen Beteiligungstools laden wir Bürgerinnen und Bürger ein, ihre Ideen und Bedürfnisse einzubringen. So entsteht eine Stadt- und Regionalentwicklung, die wirklich zu den Menschen passt – transparent, inklusiv und gemeinschaftlich.

Individueller Inhalt…

Tiny Rathaus

Tiny Rathaus

Ein mobiler Beteiligungsraum für die KielRegion. 

© Anne-Lena Cordts

Kurzbeschreibung 

Das Tiny Rathaus ist ein mobiler Beteiligungsraum, der Bürger*innenbeteiligung direkt vor Ort ermöglicht. Als kompaktes und transportables Gebäude auf vier Rädern dient es als Plattform für Dialog, Mitgestaltung und Informationsaustausch, z.B. zwischen Verwaltung und Zivilgesellschaft. Mit einer Grundfläche von etwa 8,6 m² bietet das Tiny Rathaus Raum für Workshops, Sprechstunden und Beteiligungsformate. 

Seit seiner Einführung im Jahr 2022 tourt das Tiny Rathaus durch die KielRegion und macht Halt an verschiedenen Standorten, um den direkten Austausch mit Bürger*innen zu fördern. Dabei können unterschiedlichste Themen behandelt werden. Das Projekt wurde in einem ko-kreativen Prozess entwickelt und wird durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen im Rahmen des Programms „Modellprojekte Smart Cities“ gefördert.

Sprechstunden mit dem Kieler Oberbürgermeister Dr. Samet Yilmaz

Der gesamte Fahrplan der Saison 2026

Status

Der Bewerbungszeitraum für die Saison 2026

Die erste Bewerbungsphase für Kommunen, Initiativen und Organisationen für die Tour 2026 ist beendet. Ab sofort kannst du dir das Tiny Rathaus über unsere Buchungsplattform Biletado sichern.
Buche ganz einfach einen halben oder ganzen Tag an einem verfügbaren Standort:

  • Rendsburg: 24.08. bis 26.08.
  • Kiel‑Gaarden Vinetaplatz: 14.09. bis 17.09.
  • Kiel Rathausplatz: 20.-24.09.

Die Buchungsplattform findest du hier: Biletado

Wähle deinen Wunschort aus und buche ein Zeitfenster in der jeweiligen Woche. Beim Buchungsvorgang erhältst du die Nutzungsvereinbarung. Schicke diese nach bestätigter Buchung unterschrieben an tinyrathaus@kielregion.de

Du möchtest das Tiny Rathaus an einen weiteren Standort holen, der noch nicht gelistet ist? Dann melde dich gerne direkt bei Sina Kaempfe: tinyrathaus@kielregion.de

Video Saisonabschluss 2025

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Mehr Informationen
Weiterführende Infos:

Alle Infos für Verantstalter*innen und Interessierte zum Tiny Rathaus auf einen Blick.

Alle Informationen zu den Veranstaltungen und Standorten in der Saison 2025 sind hier zu finden.

Das Handbuch rund um das Modell-Projekt Tiny Rathaus von der Entstehung bis zur ersten Saison wurden für interessierte Kommunen, Vereine oder andere Akteure in einem Handbuch zusammengefasst.

Hier finden Sie Fotos von unserem Tiny Rathaus zur Bewerbung Ihrer Veranstaltungen als Download.

Infos zur Entstehung des Tiny Rathaus: Website Anscharcampus

Kontakt
Sina Kaempfe
Projektmanagerin Tiny Rathaus (SmarterLeben)

Haßstraße 3-5
24103 Kiel

Umsetzungspartner

MokWi

MokWi – Gemeinsam vernetzen, engagieren und gestalten

Kurzbeschreibung 

MokWi ist ein Vernetzungs- und Projektmanagement-Tool für die KielRegion und das Ehrenamt in dieser. Die Plattform unterstützt dich dabei, dich aktiv einzubringen, Ideen umzusetzen und gemeinsam mit anderen, Projekte voranzutreiben.

Dir stehen verschiedene Tools zur Verfügung, die deine partizipative Teilhabe erleichtern. Dazu gehören unter anderem Neuigkeiten, Gruppen, Projekte, Pads und der Rocket.Chat. Jedes dieser Werkzeuge bietet dir unterschiedliche Funktionen, mit denen du deine Projektaufgaben bearbeiten und Ziele effizient erreichen kannst. Zur besseren Orientierung sind alle Tools mit klar erkennbaren grafischen Symbolen versehen.

MokWi ist Teil der wechange-Plattform-Familie (UnitedOS). Das bedeutet, dass neue Entwicklungen gemeinsam mit weiteren Plattformen entstehen. Durch diese Zusammenarbeit werden Ressourcen gebündelt, Synergien genutzt und Kosten geteilt.

MokWi lebt von seinen Nutzer*innen und entwickelt sich kontinuierlich weiter. Deine Erfahrungen und Ideen sind dabei ein wichtiger Bestandteil. Wenn du Interesse hast, MokWi aktiv mitzugestalten, bist du herzlich eingeladen, Teil der MokWi-Steuerungsgruppe zu werden.

In der Steuerungsgruppe arbeitest du gemeinsam mit anderen daran, neue Funktionen zu entwickeln, bestehende Tools zu verbessern und die Plattform stetig an die Bedürfnisse des Ehrenamts anzupassen. So gestaltest du aktiv die Zukunft von MokWi mit.

Status/Ergebnis

in der Umsetzung

Kim Svenia Strupp
Prokuristin; MokWi (SmarterLeben); Teamverantwortliche für strategisch-inhaltliche Entwicklung im Bereich Arbeit & Wirtschaft

Haßstraße 3-5
24103 Kiel

Anne Groß
Projektmanagerin Kompetenzaufbau und Beteiligung (SmarterLeben)

Haßstraße 3-5
24103 Kiel

Offenes W-Lan als Beteiligungstool

Offenes W-Lan als Beteiligungstool

Ziel

Ziel des Projekts ist es, digitale Teilhabe durch kostenfreies, offenes WLAN insbesondere in strukturschwachen Quartieren niedrigschwellig zu ermöglichen. Gleichzeitig wird das WLAN als Beteiligungsinstrument genutzt, um Bürger:innen verständlich, interaktiv und nah am Alltag in lokale Themen einzubinden.

Kurzbeschreibung 

Das Projekt „Offenes WLAN im öffentlichen Raum“ wird in enger Kooperation mit der Initiative Smart Gaarden als Kooperationspartner im Gewerbeverein „Die Gaardener e.V.“ umgesetzt. Ziel ist es, digitale Teilhabe insbesondere in struktur- und einkommensschwachen Quartieren wie Gaarden zu fördern.

Mit dem offenen WLAN können sich Bürger:innen über eine Anmeldemaske verbinden und es kostenfrei nutzen. So ermöglichen wir ohne eigenen Internetzugang die Nutzung digitaler Dienste. Neben des Logins können auf der Anmeldemaske lokal relevante Informationen ausgespielt werden.

In der Kommunikation mit Menschen, die zum Beispiel eine andere Sprache sprechen oder einen anderen kulturellen Hintergrund haben, muss auf leichte Verständlichkeit geachtet werden. Zu dem Zweck wurden Illustrationen von Nadine Gutbrod gestaltet. Diese Illustrationen leiten beispielsweise durch die Anmeldemaske. Sie wurde gemeinsam mit Sprachvermittler:innen, Elternlotsen und Bürger:innen in Workshops entwickelt und ist aktuell unter folgendem Link einsehbar:

Das WLAN-Männchen begleitet die Nutzenden auf der Anmeldefläche des Offenen WLANs.

Zu Beginn des Projekts haben wir gemeinsam mit Bürger:innen ein geeignetes Thema identifiziert, das relevant ist und eine niedrigschwellige Beteiligung ermöglicht. In diesem Fall war es das Thema Müll. Das Thema bietet einen direkten Bezug zum Alltag und eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur Mitwirkung, etwa bei der Meldung von Verschmutzungen im öffentlichen Raum.

Aufbauend darauf umfasst das Projekt mehrere modulare Bausteine, die auch unabhängig voneinander einsetzbar sind. Ein Beispiel ist ein entwickeltes KI-Fotomodul: Dieses kann basierend auf einem aufgenommenen Foto Müllarten automatisch klassifizieren und melden.

Status/Ergebnis:

Aktuell betreibt die Initiative Smart Gaarden in Kooperation mit dem Gewerbeverein „Die Gaardener e.V.“ mehrere Access Points, die vom Anbieter des #SH-WLANs bereitgestellt werden. Die Standorte befinden sich u. a. in der Elisabethstraße 59, Elisabethstraße 33–35, Augustenstraße 30 sowie an vier weiteren Punkten, die als Mesh-Netzwerk fungieren. Die WLAN-Abdeckung erstreckt sich über die Elisabethstraße vom Karlstal bis zur Norddeutschen Straße und die Augustenstraße von der Schulstraße bis zur Kaiserstraße.

Abschließend veranstalteten wir die Aktionstage auf dem Vinetaplatz in Gaarden vom 23. bis 25. April 2026. Unser Ziel war es, das öffentliche WLAN sowie die Anmeldemaske als Informations- und Beteiligungsmedium niedrigschwellig erlebbar zu machen. Rund 200 Besucher*innen nutzten Mitmachformate, Ausstellungen und digitale Beteiligungsangebote vor Ort.

Die Aktionstage zeigten praxisnah, wie öffentliches WLAN als Zugangspunkt für Information, Beteiligung und digitale Teilhabe im Quartier wirkt und zur Identifikation der Bewohner*innen mit ihrem Stadtteil beiträgt.

Eine Zusammenfassung der Aktionstage ist unter folgendem Dokument zu finden:

Kontakt
Sissel Gies
Projektkoordinatorin Kompetenzaufbau und Beteiligung (SmarterLeben)

Haßstraße 3-5
24103 Kiel

Anne Groß
Projektmanagerin Kompetenzaufbau und Beteiligung (SmarterLeben)

Haßstraße 3-5
24103 Kiel

Partner

Beteiligungsökosystem

Beteiligungsökosystem

Digitale Beteiligung einfacher machen

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Mehr Informationen

Hintergrund 

CONSUL, adhocracy+ oder DIPAS – eine Vielzahl Werkzeuge unterstützen Kommunen dabei, digitale Bürger*innenbeteiligung in der Stadtentwicklung zu organisieren und auszugestalten. Das Problem: Die Tools mit ihren individuellen Stärken und Einsatzmöglichkeiten stehen jeweils für sich und erlauben miteinander keine durchgängige Nutzungserfahrung. Für eine erfolgreiche, im Beteiligungsprozess ineinandergreifende Nutzung der unterschiedlichen Tools braucht es deren Integration in ein ganzheitlich verstandenes „Beteiligungsökosystem“. 

Die Städte Bamberg, Hildesheim und Lübeck sowie die KielRegion haben sich 2023 in einer Kooperation zusammengetan, um sich diesem Thema zu widmen. Inzwischen läuft die Einführung neuer Tools in Bamberg und Hildesheim auf Hochtouren, in der KielRegion konnten bereits erste Schnittstellen zwischen den Plattformen Wechange (Schwerpunkt ehrenamtliches Engagement) und adhocracy+ (Schwerpunkt Bürger*innenbeteiligung in Planungsverfahren) und Wechange und DIPAS (Schwerpunkt Bürger*innenbeteiligung mit Karten, 3D-Modellen, Luftaufnahmen) geschaffen werden. Schnittstellen zwischen weiteren Tools sind in Planung und Abstimmung.

Die Vision ist es, ein Ökosystem zu schaffen, das möglichst viele Tools miteinander verbindet und Beteiligung sowohl auf Bürger*innenseite als auch auf Seiten der kommunalen Verwaltungen möglichst einfach macht. Im nächsten Schritt wird daher ein Konzept dazu entwickelt, wie die Übergänge zwischen den unterschiedlichen Anwendungen gestaltet werden können und welche Designstandards es braucht, um eine unkomplizierte Nutzung zu gewährleisten.

Alles, was in der Kooperation der vier Smart City-Projekte entwickelt wird (Schnittstellen, Designs), wird auf dem Marktplatz https://www.deutschlanddigital.org/ veröffentlicht und steht anderen Kommunen zur Verfügung. Die Vision? Langfristig soll so ein umfassendes Ökosystem entstehen, dass auch die Kombination mehrerer Tools in der eigenen Kommune mit wenigen Klicks möglich macht!

Kurzbeschreibung 

Digitale Beteiligung und Zusammenarbeit mit Bürgerinnen und Bürgern sind seit einigen Jahren in den Kommunen eingeführt und werden immer wichtiger. Dabei geht es nicht darum, Anmerkungen zum formellen Bebauungsplan nun auch per E-Mail einreichen zu können. Digitale Beteiligung meint mehr und umfasst alle Stufen der Beteiligung von der Information bis hin zur Kollaboration, also dem gemeinsamen Entwickeln und Umsetzen auf Augenhöhe. Hierzu werden Tools wie adhocracy+, CONSUL, DIPAS oder WECHANGE eingesetzt.  

Digitale Instrumente sollen…

  • … Informationen besser bereitstellen: 
    Kommunen wollen Informationen über städtebauliche Projekte breit und anschaulich zur Verfügung stellen und damit zum Verständnis über Vorhaben und zur Transparenz der Verfahren beitragen.  
  • … breitere und umfassendere Beteiligung ermöglichen: 
    Mit dem Einsatz digitaler Beteiligungsformate ist die Hoffnung verbunden, Menschen anzusprechen, die aus Motivations-, Zeit-, Informations- oder Erreichbarkeitsgründen – etwa im ländlichen Raum – eher schlecht durch klassisch analoge Verfahren aktiviert werden können. Das gilt zum Beispiel für Jugendliche oder familiär stark eingebundene Personen. Dadurch soll auch die Legitimation von späteren kommunalpolitischen Entscheidungen erhöht werden. 
  • … bei der Ideensammlung unterstützen: 
    Kommunalverwaltungen möchten Ideen aus der Bürgerschaft sammeln und Meinungsbilder zu Vorschlägen einholen. Es geht darum, die Stadtbevölkerung als Expertinnen und Experten ihrer eigenen Lebenswelt einzubinden, aber auch unterschiedliche Perspektiven und lokale Interessenskonflikte deutlich werden zu lassen. Das Arbeiten auf Kartenbasis oder durch interaktive, dreidimensional visualisierte Veränderung von städtebaulichen Situationen soll helfen, konkrete und für den weiteren Planungsprozess nutzbare Impulse zu gewinnen. 
  • … Zusammenarbeit ermöglichen und dabei unterstützen, ein Netzwerk zu schaffen:  
    Vereine, Initiativen und andere zivilgesellschaftliche Akteure sollen sich besser untereinander vernetzen, ihre Angebote sichtbar machen, Mitstreitende finden sowie ein besseres Sprachrohr in die Stadtverwaltung erhalten, um Ortsentwicklungsprozesse mitzugestalten. In Verlängerung ist oft auch eine digitale Infrastruktur gewünscht, die das Organisieren von Projekten und das Teilen von Ressourcen (Räume, Geräte etc.) erleichtert und so auch das ehrenamtliche Engagement unterstützt.  

Status:

  • MokWi ist die zentrale Anlaufstelle für Beteiligung in der KielRegion
  • Um die Vernetzungsplattform zu erweitern, wurden erste Schnittstellen zwischen MokWi und DIPAS sowie zwischen MokWi und adhocracy+ implementiert. Beteiligungsverfahren der KielRegion auf den Plattformen DIPAS und adhocracy+ sind somit auch auf der MokWi-Karte auffindbar.
weiterführende Infos:

Barcamp März 2024: Digitale Beteiligung einfacher machen | Smart City Dialog (smart-city-dialog.de)

Kontakt
Kim Svenia Strupp
Prokuristin; MokWi (SmarterLeben); Teamverantwortliche für strategisch-inhaltliche Entwicklung im Bereich Arbeit & Wirtschaft

Haßstraße 3-5
24103 Kiel

Anne Groß
Projektmanagerin Kompetenzaufbau und Beteiligung (SmarterLeben)

Haßstraße 3-5
24103 Kiel

Partner

Beteiligungstelefon

Beteiligungstelefon

Beteiligungstelefon inkl. Auswertungssoftware

Hintergrund  

Mit dem Beteiligungstelefon sollen analoge und digitale Beteiligungsformate verknüpft werden. Auch weniger digital-affine Bürger*innen erhalten mit dem Beteiligungstelefon die Möglichkeit an Partizipationsprozessen teilzunehmen. Die Auswertung der eingesprochenen Nachrichten soll zukünftig automatisch durch KI-gestützte Software geschehen.  

Kurzbeschreibung 

Aufbauend auf einer Kooperation in der Strategiephase, wird ein Telefon auf Basis eines bereits vorhandenen Prototyps aus Aarhus (Dänemark) weiterentwickelt. Es entsteht eine Telefonzelle mit einem individuell bespielbaren Display, in der Bürger*innen Nachrichten hinterlassen können, welche Ideen sie für die Gestaltung eines nahgelegenen Ortes (z.B. Platz, Park, Straßenzug) haben. Diese Ideen können über die Auswertungssoftware automatisch transkribiert und kategorisiert werden. 

Status  

Der Kooperationsvertrag zwischen der Stadt Aarhus und der KielRegion GmbH ist unterzeichnet und es befindet sich ein funktionsfähiges Telefon als Leihgabe in der KielRegion. Aktuell werden gemeinsam mit der Stadt Aarhus die nächsten Entwicklungsschritte ermittelt worauf eine Leistungsbeschreibung und Ausschreibung zur Weiterentwicklung des Telefons erfolgt. 

Kontakt
Leon Struppeck
Projektmanager Quartiersentwicklung & Beteiligung (SmarterLeben)

Haßstraße 3-5
24103 Kiel

Partner

ShapeyourClimate@KielRegion

ShapeyourClimate@KielRegion

Kurzbeschreibung 

Am Kieler Europaplatz enstand im Mai 2022 das Klimaforum. Eine flexibel gestaltete Ausstellung vermittelte Wissen und Handlungsmöglichkeiten im Kontext Klimawandel; ein Veranstaltungs- und Beteiligungskonzept erweitert das Angebot. Mit dem Projekt „ShapeYourClimate@KielRegion“ sollten Möglichkeiten erprobt werden, das Klimaforum um digitale und „smarte“ Elemente zu erweitern um neue Zielgruppen zu erreichen und das Klimaforum dynamisch, partizipativ und interaktiv zu gestalten: 

  1. Virtual Reality (VR) ermöglicht ein Erleben sonst weit entfernter Klimafolgen 
  1. Citizen Science mit digitalen Umweltmessstationen (senseBox) vermittelt Wissen und ermöglicht partizipative Lösungsansätze 
  1. Veranstaltungen zu Shared Economy und anderen smarten Themen fördern die digitale Transformation 
  1. Digitale Elemente ermöglichen ein individuelles Ausstellungserlebnis 
  1. Die Ausgestaltung dieser Ziele erfolgt partizipativ unter Einbeziehung von Menschen und Partner*innen aus der gesamten KielRegion 

Einzelne Angebote (VR, Veranstaltungen) werden bereits in der Pilotphase auf die KielRegion ausgeweitet, generell ist das Ziel eine Übertragbarkeit auf alle Maßnahmen zu gewährleisten. 

Status:

abgeschlossen 

Kontakt
Simon Radtke
Projektkoordinator Quartiersentwicklung (SmarterLeben); Teamverantwortlicher für strategisch-inhaltliche Entwicklung im Projekt SmarterLeben

Haßstraße 3-5
24103 Kiel

Partner

Make-In-contact – Vernetzung auf Augenhöhe

Make-In-contact – Vernetzung auf Augenhöhe

Wir machen Rendsburg smarter!

Kurzbeschreibung 

Rendsburg bekommt einen integrativen Coworkspace in zentralster Lage (Herrenstraße 17). Die Maßnahme ist als besonders nachhaltig zu erachten, da es in Rendsburg bisher noch kein Coworking Space gibt und die „Inklusive Gestaltung“, für die Region modellhaft ist und langfristig auf die Entwicklung in der KielRegion einzahlen wird. 

Neben dem „klassischen“ Cowork-Modell sollen in diesem neuen Angebot Innovationsräume entstehen, um Kooperationen zu ermöglichen. Akteure aus den verschiedenen Lebensbereichen finden hier einen Raum, um übergreifende Mitgestaltung, Wissens- und Wertschöpfung und Inklusion zu leben. 

Wir wollen die lebendige Start-up-Szene mit Rendsburg verknüpfen. 
Wir wollen eine agile Cowork-Gemeinschaft etablieren. 
Wir wollen Themen wie Digitalisierung, Wirtschaft, Nachhaltigkeit und Lebensraumentwicklung bewegen. 
Wir leben Inklusion und Partizipation. 
Wir wollen eine intelligente Quartiersentwicklung anstoßen. 

Status/Ergebnis

abgeschlossen

Kontakt
Simon Radtke
Projektkoordinator Quartiersentwicklung (SmarterLeben); Teamverantwortlicher für strategisch-inhaltliche Entwicklung im Projekt SmarterLeben

Haßstraße 3-5
24103 Kiel

Partner

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