AfterWork in Rendsburg: Vernetzen, kennenlernen, Gründungsszene stärken

Rund 30 Gründer*innen, Gründungsinteressierte und Start-ups aus unterschiedlichen Branchen kamen am 17. August zum ersten AfterWork der KielRegion im CoWork17 in Rendsburg zusammen. Ziel der Veranstaltung war es, Menschen miteinander zu vernetzen, neue Kontakte zu ermöglichen und die vielfältigen Unterstützungsangebote für Gründungen in der Region sichtbar zu machen.

Nach der Begrüßung erhielten die Teilnehmenden zunächst einen Einblick in die Aktivitäten der GründungsRegion sowie in den aktuellen GründungsCup 2026. Anschließend standen die Gründer*innen und ihre Ideen im Mittelpunkt: Beim Speed-Dating und kurzen 30-Sekunden-Pitches stellten die Teilnehmenden sich und ihre Vorhaben vor.

Dabei wurde schnell deutlich, wie vielfältig die Gründungsszene in der KielRegion ist. Von unterschiedlichen Branchen und Geschäftsideen bis hin zu ganz verschiedenen Gründungserfahrungen reichte die Bandbreite der Vorstellungen.

Im Anschluss entstanden bei Snacks und Getränken neue Gespräche, Kontakte wurden geknüpft und Ideen ausgetauscht. Dabei ging es nicht nur darum, das eigene Netzwerk zu erweitern, sondern auch darum, die Menschen und Anlaufstellen kennenzulernen, die Gründer*innen in der Region unterstützen.

Das AfterWork war damit ein gelungener Auftakt in Rendsburg und ist ein wichtiger weiterer Schritt, um die Gründungsszene im ländlichen Raum besser kennenzulernen, miteinander zu vernetzen und sichtbar zu machen. Denn innovative Ideen und unternehmerisches Engagement entstehen nicht nur in den Städten. Gute Netzwerke und regionale Unterstützung sind entscheidende Faktoren, damit aus Ideen erfolgreiche Unternehmen werden können.

Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der KielRegion, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Rendsburg-Eckernförde (WFG RD-ECK), der IHK zu Kiel, NGD (Norddeutsche Gesellschaft für Diakonie )und dem CoWork17 Rendsburg organisiert.

Ein herzlicher Dank gilt allen Teilnehmenden, die den Abend mit ihren Ideen, Gesprächen und ihrer Offenheit bereichert haben. Die positive Resonanz zeigt: Der Bedarf an Austausch und Vernetzung innerhalb der regionalen Gründungsszene ist groß. Darauf möchten die Partner*innen auch künftig aufbauen.

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