Entdecke unsere Ambassadors!

Menschen machen die KielRegion aus – und genau hier setzt unser Ambassadornetzwerk an. Engagierte Botschafterinnen und Botschafter teilen ihre persönlichen Geschichten, Erfahrungen und Einblicke rund um ihr Ankommen, Leben und Arbeiten in der Region. Authentisch, nahbar und überzeugend zeigen sie, was die KielRegion für Fachkräfte so besonders macht.

Amine Braadi

Der Anfang ist selten einfach – aber mit Offenheit, Motivation und dem Mut, auf Menschen zuzugehen, öffnen sich viele Türen.

Amine Braadi

Aus welchem Land bzw. aus welcher Stadt bist du ursprünglich nach Deutschland gekommen – und was hat dich in die KielRegion geführt?

Ich stamme ursprünglich aus Rabat, der Hauptstadt Marokkos an der Atlantikküste. Nach Deutschland bin ich zunächst für mein Studium gekommen.

In die KielRegion hat mich schließlich meine Aufnahme an der Fachhochschule Kiel geführt. Trotz der damals bereits schwierigen Wohnungssituation hatte ich das Glück, eine kleine Wohnung in der Leibnizstraße nahe der Universität zu finden, was mir den Start sehr erleichtert hat.

Zuvor hatte ich zwei Jahre in Berlin gelebt, aber der Wechsel nach Kiel fühlte sich für mich schnell richtig an.

Was war dein erster Eindruck von Kiel bzw. der Region?

Mein erster Eindruck war sehr positiv. Ich liebe das Meer, und die Nähe zur Ostsee hat mich sofort begeistert.

Nach zwei Jahren in Berlin habe ich die Ruhe und Lebensqualität in Kiel besonders geschätzt. Während Berlin sehr dynamisch, aber auch hektisch ist, habe ich in Kiel schnell ein Gefühl von Balance und Lebensqualität gefunden.

In welchem Berufsfeld arbeitest du heute und wie sah dein beruflicher Weg bis hierher aus?

Heute bin ich im Bereich Human Resources tätig und Gründer sowie Geschäftsführer von Getaway To Germany. Unser Unternehmen verbindet deutsche Unternehmen mit hochqualifizierten internationalen Fachkräften und begleitet den gesamten Prozess der Fachkräftegewinnung.

Parallel betreibe ich gemeinsam mit meiner Familie ein weiteres Unternehmen in Marokko, das sich auf Sprachkurse, Einwanderungsberatung sowie die Vorbereitung und Begleitung internationaler Talente auf ihrem Weg nach Deutschland konzentriert. Mein beruflicher Hintergrund liegt im Bereich Betriebswirtschaft. Zusätzlich habe ich eine Fachpflegeausbildung absolviert, da mich auch der menschliche und psychologische Aspekt der Arbeit im Gesundheitswesen interessiert hat. Mit 26 Jahren konnte ich schließlich meinen Traum verwirklichen und mein erstes Unternehmen gründen.

Welche Herausforderungen hast du beim Ankommen erlebt und wie bist du damit umgegangen?

Der Start in einem neuen Land bringt immer Herausforderungen mit sich – besonders beim Aufbau eines neuen sozialen Umfelds und beim sicheren Umgang mit der Sprache.

Auch beruflich habe ich schwierige Erfahrungen gemacht, unter anderem während meiner Ausbildung. Einige Situationen waren belastend, haben mich aber letztlich geprägt. Sie haben mir gezeigt, wie wichtig Resilienz, Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen sind.

Diese Erfahrungen haben mich motiviert, meinen eigenen Weg zu gehen und unternehmerisch tätig zu werden.

Gab es Menschen oder Orte in Kiel, die dir besonders geholfen haben?

Ja, auf meinem Weg gab es Menschen, deren Unterstützung ich nie vergessen werde. Besonders erinnere ich mich an eine Begegnung am Kieler Hauptbahnhof: Als ich neu in der Stadt war und noch nicht in mein Studentenwohnheim einziehen konnte, half mir ein Mann, den ich dort kennengelernt habe. Er begleitete mich am nächsten Tag, half mir bei alltäglichen Dingen und unterstützte mich, obwohl wir uns zuvor nicht kannten.

Solche Begegnungen zeigen, wie wichtig Menschlichkeit, Offenheit und Hilfsbereitschaft sind.

Was schätzt du heute besonders am Leben und Arbeiten in der KielRegion?

Ich schätze besonders die Lebensqualität, die Nähe zum Meer und die entspannte Atmosphäre der Region. Kiel bietet eine sehr gute Balance zwischen beruflichen Möglichkeiten und persönlichem Wohlbefinden.

Gleichzeitig sehe ich hier großes Potenzial für internationale Zusammenarbeit und innovative Wege in der Fachkräftegewinnung.

Welchen Rat würdest du anderen Menschen aus dem Ausland geben, die hier beruflich neu anfangen möchten?

Geduld haben und an sich selbst glauben. Der Anfang in einem neuen Land ist selten einfach, aber mit Motivation, Offenheit und Ausdauer lassen sich viele Türen öffnen.

Die Sprache zu lernen, Netzwerke aufzubauen und aktiv auf Menschen zuzugehen, ist entscheidend. Deutschland bietet viele Chancen für engagierte Fachkräfte – und mit der richtigen Einstellung kann daraus nicht nur beruflicher Erfolg, sondern auch eine neue Heimat entstehen.


Marta Cavalli

„Traut euch und gebt Kiel eine echte Chance! Es gibt tolle Cafés und Restaurants mit internationaler Küche, die Menschen sind herzlich und hilfsbereit, und die Wochenmärkte sind perfekte kleine Alltags-Oasen (mit gutem Kaffee natürlich). Man kommt hier erstaunlich schnell an – oft viel schneller, als man denkt.“

Marta Cavalli Moin Fachkräfte Ambassador

Aus welchem Land bzw. aus welcher Stadt bist du ursprünglich nach Deutschland gekommen – und was hat dich in die KielRegion geführt?

Ich komme aus Italien, genauer gesagt aus einem kleinen Dorf bei Parma (ja, dem Parma, wo der Schinken herkommt). 2013 hat mich das Erasmus-Programm zum ersten Mal nach Kiel gelockt. Uni, Stadt, auch der Wind – alles passte. So gut, dass ich 2015 für den Master wiederkam. Nach ein paar beruflichen Zwischenstopps quer durch Deutschland bin ich im August 2025 ganz bewusst zurück in die KielRegion gezogen. Mir war wichtig, an einem Ort zu leben, an dem man mit dem Fahrrad quasi alles erreicht – und die Nähe zum Meer war natürlich ein großer Mehrwert.

Was war dein erster Eindruck von Kiel bzw. der Region?

Als ich das erste Mal in Kiel ankam, war ich voller Freude. Mir fiel sofort der frische Wind auf, und die Spaziergänge an der Kiellinie sorgten sofort für Entspannung und Ruhe. Ich dachte: Okay, hier atmet man automatisch tiefer.

In welchem Berufsfeld arbeitest du heute und wie sah dein beruflicher Weg bis hierher aus?

Heute arbeite ich als Projektkoordinatorin im regionalen Mobilitätsmanagement bei der KielRegion GmbH. Vorher war ich mehrere Jahre im energie- und klimapolitischen Kontext in Berlin tätig. Ein spannender Mix aus Fachpolitik, Großstadttrubel und vielen Menschen, die sehr schnell gehen.

Welche Herausforderungen hast du beim Ankommen – beruflich oder privat – erlebt und wie bist du damit umgegangen?

Ich verrate euch was: Der erste Winter hier hat mich überrascht. Und das, obwohl ich aus Norditalien komme. Aber meine Kleidung war damals… sagen wir… optimistisch. Heute bin ich ausgestattet wie eine echte Kielerin, mit Regenhose und Regenjacke. Vom Regenschirm habe ich mich offiziell verabschiedet. Und ja, ich fahre inzwischen sogar bei Regen gern Fahrrad. Ich hätte es selbst nicht geglaubt – aber probiert es mal! Das Freiheitsgefühl ist echt großartig.

Gab es Menschen, Initiativen oder Orte in Kiel, die dir besonders beim Start geholfen haben?

Auf jeden Fall! Über das International Center der Uni habe ich tolle Menschen kennengelernt, mit denen ich teilweise bis heute Kontakt habe. Und in der „ALTE MU“ findet man oft gute Veranstaltungen und inspirierende Projekte. Sehr hilfreich können zum Beispiel die Angebote von „kulturgrenzenlos e.V.“ sein – z. B. Tandem-Programme, gemeinsame Aktivitäten, Sportgruppen oder Frauentreffen. Da findet man immer schnell Anschluss. Im Uni-Sportszentrum kommt auch schnell mit Menschen ins Gespräch.

Was hast du bei deinen ersten Schritten im Arbeitsleben in Deutschland bzw. der KielRegion rückblickend als sehr hilfreich empfunden und wobei hättest du dir auf der anderen Seite noch mehr Unterstützung gewünscht?

Dass ich über die Uni schon ein Netzwerk aufgebaut hatte, war Gold wert. Die Wohnungssuche war eine Herausforderung (wie überall), aber am Ende findet man immer etwas. Irgendwie klappt es in Kiel meisten.

Was schätzt du heute besonders am Leben und Arbeiten in der KielRegion?

Die Natur und die Größe der Stadt. Kiel ist für mich perfekt – groß genug, um viel zu erleben, und klein genug, um nicht im Großstadtstress unterzugehen. Schon ein Wochenende hier fühlt sich an wie ein Mini-Urlaub.

Welchen Rat würdest du anderen Menschen aus dem Ausland geben, die hier beruflich neu anfangen möchten?

Traut euch und gebt Kiel eine echte Chance! Es gibt tolle Cafés und Restaurants mit internationaler Küche, die Menschen sind herzlich und hilfsbereit, und die Wochenmärkte sind perfekte kleine Alltags-Oasen (mit gutem Kaffee natürlich). Man kommt hier erstaunlich schnell an – oft viel schneller, als man denkt.


Kateryna Kalaida 

Viele Kieler*innen sind offen und hilfsbereit. Nutzen Sie jede Möglichkeit zur Interaktion, bspw. in Tandemprojekten oder auch nur im Gespräch mit den Nachbarn. Es ist wichtig, offen für eine neue Kultur und neue Menschen zu sein. 

Kateryna Kalaida  Assistentin der Zentralen Dienste bei der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein (WTSH)

Aus welchem Land bzw. aus welcher Stadt bist du ursprünglich nach Deutschland gekommen – und was hat dich in die KielRegion geführt?

Ich komme aus der Ukraine. Geboren bin ich in Charkiw, habe aber die letzten Jahre am Meer in Odessa gelebt. Als der Krieg in die Ukraine kam, bin ich nach Deutschland geflohen. Ich bin zuerst mit der Unterstützung einer Freundin in die Nähe von Eckernförde gekommen, da ich dort eine Unterkunft haben konnte. Und später habe ich einen Sprachkurs in Kiel gefunden und bin dann hierher gezogen. 

Was war dein erster Eindruck von Kiel bzw. der Region?

Am Anfang gab es viel zu tun, um eine Wohnung zu finden und die Sprache zu lernen, so dass ich die Stadt bewusst wenig wahrgenommen habe. Ich erinnere mich aber, dass ich gern an der Ostsee am Wochenende Zeit verbracht habe. Besonders beeindruckt hat mich die Offenheit der Menschen. Es verging kein Tag, an dem ich nicht ein nettes Gespräch mit den Kieler*innen geführt habe – man kommt hier sehr leicht in Kontakt. Da ich einen Hund habe, waren andere Hundebesitzer meine ersten regelmäßigen Gesprächspartner. Auch meine herzlichen Nachbarn haben dazu beigetragen, dass ich mich in Kiel sofort zu Hause gefühlt habe.

In welchem Berufsfeld arbeitest du heute und wie sah dein beruflicher Weg bis hierher aus?

In Deutschland startete ich beruflich wie sprachlich vorn vorn. Während ich auf einen Platz in einem Sprachkurs wartete, habe ich im Einzelhandel gearbeitet und anschließend so viele Jobmessen wie möglich besucht. Sobald ich das Sprachniveau B2 erreicht hatte, habe ich auf einer Jobmesse einen Praktikumsplatz bei der Versorgungsausgleichskasse der Kommunalverbände in Schleswig-Holstein (VAK) bekommen und habe danach erste berufliche Erfahrungen in meinem Bundesfreiwilligendienst in der Verwaltung der Jüdischen Gemeinde Kiel gesammelt. Parallel dazu schloss ich einen intensiven C1-Sprachkurs an der CAU ab, was eine unglaublich bereichernde Erfahrung gewesen ist. Seit November 2025 arbeite ich nun als Assistentin der Zentralen Dienste bei der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein (WTSH). In der Ukraine habe ich BWL und Jura studiert und möchte perspektivisch auch in Deutschland dieses Wissen mehr anwenden können.  

Welche Herausforderungen hast du beim Ankommen – beruflich oder privat – erlebt und wie bist du damit umgegangen?

Die größte Herausforderung war die Sprache. Auf dem Niveau A2 ist mir klar geworden, dass ich viel Sprachpraxis benötige, so dass ich bei kulturgrenzenlos e.V. ein Tandemprojekt begonnen habe. Dort lernte ich meine Tandempartnerin kennen, in der ich auch eine gute Freundin fand. In dem Tandemprojekt kommt man mit anderen jungen Erwachsenen mit und ohne Migrationserfahrung zusammen, um gemeinsam die Freizeit zu verbringen und dabei Sprache zu lernen. Meine Tandempartnerin war es auch, die mir die Stellenanzeige für meine jetzige Anstellung schickte. Durch das Internet und viele digitale Möglichkeiten konnte ich mich gut über das Leben in Deutschland informieren, so dass ich es vergleichsweise leicht fand, mit Behörden zu kommunizieren oder Arzttermine zu vereinbaren. 

Gab es Menschen, Initiativen oder Orte in Kiel, die dir besonders beim Start geholfen haben?

Ich habe viel Unterstützung hier in Kiel erlebt: Über die App Kiel.RefugeeCompass habe ich viele Anlaufstellen kennengelernt. Hilfreich empfand ich ein Coaching für Migranten zur Integration in den Arbeitsmarkt durch die AWO sowie die Teilnahme an den Veranstaltungen von kulturgrenzenlos e.V. Meine Tandempartnerin war eine große Unterstützung, aber auch während des Jahres in der Jüdischen Gemeinde habe ich viele Menschen kennengelernt. Neben den beruflichen Erfahrungen fand ich es sehr bereichernd, mehr über diesen Teil der Bevölkerung und deren vielseitige Geschichte in Deutschland zu erfahren. Und natürlich das Meer. Die Kieler Förde hat mir gerade in schwierigen Momenten immer ein gutes Odessa-Gefühl vermittelt.

Was schätzt du heute besonders am Leben und Arbeiten in der KielRegion?

Ich schätze die Offenheit der Menschen hier. Es fiel mir immer leicht, mit den Menschen in Kiel ins Gespräch zu kommen. Im beruflichen Bereich gefällt mir meine Arbeit in der WTSH ebenso wie der Kontakt mit den Kolleg*innen sehr. Hier merkt man, wie wichtig die Arbeit für die Entwicklung der Region ist. Kiel ist eine lebenswerte Stadt mit vielen Grünflächen, Parks und natürlich dem Meer. Außerdem mag ich den Stadtteil, in dem ich wohne, weil es dort viele Möglichkeiten gibt, mit meinem Hund in der Natur zu sein. 

Welchen Rat würdest du anderen Menschen aus dem Ausland geben, die hier beruflich neu anfangen möchten?

Wenn man aus einem anderen Land hierher kommt, ist es eine große Herausforderung die Regeln und Strukturen in Deutschland zu verstehen und sich zu integrieren. Es gibt dazu viele Beratungsangebote, die größtenteils kostenfrei sind und weitere Unterstützungen zur Integration, die oft auch Freude machen. Es ist wichtig, sich zu belesen und Informationen zu sammeln. Viele Kieler*innen sind offen und hilfsbereit. Nutzen Sie jede Möglichkeit zur Interaktion, bspw. in Tandemprojekten oder auch nur im Gespräch mit den Nachbarn. Es ist wichtig, offen für eine neue Kultur und neue Menschen zu sein. 


Ayman

Die Nähe zum Meer, die schöne Natur und die Freundlichkeit der Menschen haben mich sofort begeistert. Deshalb habe ich mich entschieden, nach Kiel zu ziehen.

Ayman

Aus welchem Land bzw. aus welcher Stadt bist du ursprünglich nach Deutschland gekommen – und was hat dich in die KielRegion geführt?

Ich komme ursprünglich aus Syrien. Aufgrund des Krieges in den letzten Jahren musste ich mein Heimatland verlassen und bin nach Deutschland gekommen. Zunächst habe ich im Bundesland Bayern gelebt. Später besuchte ich zum ersten Mal Kiel, um einige Verwandte und Freunde zu besuchen. Die Nähe zum Meer, die schöne Natur und die Freundlichkeit der Menschen haben mich sofort begeistert. Deshalb habe ich mich entschieden, nach Kiel zu ziehen und hier meinen Weg der sozialen und beruflichen Integration zu beginnen.

Was war dein erster Eindruck von Kiel bzw. der Region?

Mein erster Eindruck von Kiel war sehr positiv. Besonders beeindruckt haben mich das Meer, die Natur und die entspannte Atmosphäre der Stadt. Außerdem habe ich die Menschen hier als sehr freundlich und offen erlebt.

In welchem Berufsfeld arbeitest du heute und wie sah dein beruflicher Weg bis hierher aus?

Zunächst habe ich Deutsch gelernt, unter anderem bei der Volkshochschule und später an der Universität Kiel. Organisationen wie AWO und DAA haben mich dabei unterstützt, mich beruflich zu orientieren und einen Ausbildungsplatz zu finden. Schließlich habe ich eine Ausbildung im medizinischen Bereich als Operationstechnischer Angestellter begonnen. Heute arbeite ich im Städtischen Krankenhaus Kiel.

Welche Herausforderungen hast du beim Ankommen – beruflich oder privat – erlebt und wie bist du damit umgegangen?

Wie viele Menschen, die neu nach Deutschland kommen, habe ich vor allem die Sprache am Anfang als Herausforderung erlebt. Auch manche administrative Prozesse dauern manchmal länger. Mit Geduld, Ausdauer und dank der Unterstützung vieler hilfsbereiter Menschen konnte ich diese Herausforderungen jedoch gut bewältigen.

Gab es Menschen, Initiativen oder Orte in Kiel, die dir besonders beim Start geholfen haben?

Ja, verschiedene Organisationen haben mir sehr geholfen, zum Beispiel die AWO, ZBBS, DAA und Kulturgrenzenlos. Durch ihre Unterstützung konnte ich mich besser orientieren, Kontakte knüpfen und meinen beruflichen Weg in Kiel beginnen.

Was hast du bei deinen ersten Schritten im Arbeitsleben in Deutschland bzw. der KielRegion rückblickend als sehr hilfreich empfunden und wobei hättest du dir auf der anderen Seite noch mehr Unterstützung gewünscht?

Besonders hilfreich war für mich die Unterstützung durch Beratungsstellen und Organisationen, die Menschen beim Einstieg ins Berufsleben begleiten. Auch Sprachkurse und der Austausch mit anderen Menschen haben mir sehr geholfen. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass administrative Prozesse etwas einfacher und schneller sind, aber insgesamt habe ich viel Unterstützung erfahren.

Was schätzt du heute besonders am Leben und Arbeiten in der KielRegion?

Heute schätze ich besonders die Lebensqualität in Kiel. Die Nähe zum Meer, die Natur und die ruhige Atmosphäre machen die Region zu einem sehr schönen Ort zum Leben. Gleichzeitig gibt es gute berufliche Möglichkeiten und viele offene und freundliche Menschen.

Welchen Rat würdest du anderen Menschen aus dem Ausland geben, die hier beruflich neu anfangen möchten?

Kiel ist ein sehr guter Ort für Menschen, die Arbeit, Stabilität und eine hohe Lebensqualität suchen. Mein Rat ist, Geduld zu haben, die Sprache aktiv zu lernen und offen auf andere Menschen zuzugehen. Die Freundlichkeit der Menschen und die vielen Unterstützungsangebote in der Region können den Einstieg sehr erleichtern.

Ihr möchtet auch Ambassador werden? Sprecht uns gerne an:

Swantje Hansen
Projektkoordinatorin FachkräfteRegion (Arbeit & Wirtschaft)

Haßstraße 3-5
24103 Kiel

Sophie Plautz
Projektmanagerin FachkräfteRegion (Arbeit & Wirtschaft)

Haßstraße 3-5
24103 Kiel

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